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 Betreff des Beitrags: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 25. Jan 2009, 13:42 
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Perem ist ein Gnom im besten Alter. Müssten um die 160 Jahre gewesen sein, die er auf dem Buckel hat - so ganz genau weiß er das selbst nicht mehr - er vergisst halt viel und interessiert sich nicht großartig für die Vergangenheit. Außerdem fühlt er sich sowieso schon viel älter als er eigentlich ist.

Letzteres mag daran liegen, dass sein Leben manchmal ein ganz besonders schweres Rätsel zu sein scheint. Seit er sich nach seiner beendet Schneiderlehre (das Fest dazu dauerte 13 Tage und so manch einer wusste danach einige Tage nicht mehr, wie sein Leben zuvor ausgesehen hatte) vor ungefähr 120 Jahren in die Welt aufgemacht hat, um sich den ganzen lustigen Zirkus mal anzusehen, verfolgt ihn doch recht oft das Pech. Als er noch Haare hatte, raufte er sich diese deshalb regelmäßig. Jetzt zupft er gerne an seinem Bärtchen herum - aber nicht zu doll, weil er ein bisschen Angst hat, das auch noch zu verlieren.

Ängstlich ja - ängstlich ist er schon ein wenig. Weil er eben befürchtet, dass die nächste Nuss in sein Leben rollt, die es zu knacken gilt, bevor er die letzte überhaupt ganz zerkaut hat. Wenn man aber denkt, dass er deshalb nichts erlebt hätte, irrt man gewaltig. Denn meist überwiegt dann ja doch seine stark ausgeprägte Neugierde. Könnte ja ein Diamant in der Nuss versteckt sein. Also muss die lange Nase rein. Und so stellt er sich nach kurzem Zögern doch recht tapfer seinem Schicksal.

Viele große Städte hat er besucht und bekannte wie auch unbekannte Landstriche bereist. Orte voller Wunder gesehen und sich wundervoll über manch seltsame Zeitgenossen amüsiert. Ein paar großartige Dinge hat er dabei auch gelernt. Naja, nichts so richtig, aber dies und das ein bisschen.

Vor kurzem dachte er sich, er könnte ja einmal ein Päuschen von seinen Reisen einlegen und eine Weile sein Glück als sesshafter Handwerker versuchen. Da kam der Ruf des Hauses Cadrivian natürlich genau zur rechten Zeit. Also nichts wie hin, zu diesem "aufstrebenden Handelsposten" am Yevenweiher. Auweh - das war erstmal eine Enttäuschung, als er dann da in der Wildnis stand. Aber sowas ist er ja gewöhnt. Kurz am Bärtchen gezupft, in die Hände gespuckt und angepackt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 27. Jan 2009, 16:09 
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~ Erinnerungen ~

Perem saß in den weichen Kissen und wickelte sich in seinen Umhang. Die Geräusche des Dorfes drangen nur gedämpft zu ihm. Gedankenverloren zündete er sich seine Pfeife an und paffte im Dunkeln vor sich hin.

Ein Spaßvogel, dieser Herr Schwernthal, dachte er und musste immer noch schmunzeln, als er an dessen Demonstration in der Taverne dachte. Dann dachte er an das Gespräch über die Magie und daran, wie ihn seine Tischgenossen zweifelnd angesehen hatten, als er ihnen im Verlauf des selbigen davon erzählt hatte, dass er selbst ein bisschen Magie wirken konnte, aber - und das war wohl das Zweifelhafte - er sich nie bewusst für ein Studium der arkanen Künste entschieden hatte. Ich habe es aus Versehen gelernt, hatte er ihnen gesagt. Er erinnerte sich an die Gesichter und musste wieder schmunzeln. Er paffte ein paar mal an seiner Pfeife und seine Gedanken glitten ein ganzes Stück in der Vergangenheit zurück.

Er erinnerte sich daran, wie er - als er Lantan noch nicht allzulange verlassen hatte - in Calimhafen auf den alten Zandrin getroffen war. Er war sehr beeindruckt von dessen Fähigkeiten. Er konnte scharfe Klingen scheinbar aus dem Nichts herbeiholen, jemandem die Sinne schwinden lassen, ohne ihn auch nur zu berühren, Gegenstände und Kreaturen in Flammen aufgehen lassen und viele andere Dinge, die der damals noch sehr junge Gnom noch nie zuvor gesehen hatte.

Dahinter muss eine wirklich ausgefuchste Technologie stecken, dachte er damals. Bei dem Gedanken daran schüttelte er heute milde über sich selbst lächelnd den Kopf. Aber zu der Zeit hatte er tatsächlich keine Ahnung, auf welches "Handwerk" er sich einließ, als er sich bei Zandrin wissensdurstig in die Lehre begab. Freilich dämmerte es ihm recht schnell. In all den Büchern, die ihn Zandrin studieren ließ, fand sich kein einziger Bauplan für irgendeine technische Apparatur, mit der man diese Effekte hervorrufen konnte. Nichts dergleichen! Der allmähliche Wegfall der Sprachbarriere tat das übrige dazu. Er hatte tatsächlich aus Versehen ein Studium der arkanen Künste begonnen - eigentlich in der Hoffnung, sein Interesse bezüglich raffinierter Techniken zu bedienen.

Meister Zandrin entging natürlich im Laufe der Zeit auch nicht, dass Perem wohl doch nicht der richtige für diese Kunst war, obwohl dieser - hauptsächlich aus Höflichkeit heraus - sich große Mühe gab. So brachte er ihm einige kleinere Dinge bei und nahm ihn aber eines Tages zur Seite, um mit ihm ein ernstes Gespräch zu führen. Perem fiel dabei ein Stein vom Herzen, und sie einigten sich darauf, dass er nach diesem Winter seine Lehre abbrechen würde. Die verbleibende Zeit nutzte Zandrin dann vornehmlich dazu, Perem ein paar eher handfestere Dinge der Kunst beizubringen: Das Erkennen und Gebrauchen von magischen Artefakten etwa. Oder Konzentrationstechniken. Aber auch einige kleinere Hervorrufungen und Verzauberungen, die Perem so beeindruckt hatten - denn ein gewisses Talent war durchaus vorhanden.
Der Tag des Abschieds fiel beiden nicht leicht. Aber sie wussten auch dass es das Beste war. Und so zog Perem weiter durch die Welt. Wieder etwas - ein bisschen - gelernt, aber nicht zum Abschluss gebracht.

Große Dienste hat ihm dieses Wissen dennoch Zeitlebens erwiesen. Noch heute nutzt er das Erlernte und dankt des öfteren im Stillen seinem damaligen Meister und hofft für ihn, danach einen besseren Lehrling gefunden zu haben. Auch jetzt dachte er noch eine Weile an ihn. Und schlief dabei langsam ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 2. Feb 2009, 14:16 
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~ Klarer Kopf ~

Endlich wieder einen klaren Kopf! Perem wackelte nochmal prüfend damit - keine Schmerzen mehr, wunderbar. Normalerweise hielt er sich ja vom Schnaps fern. Aber nachdem ihn diese riesige Schlange angefallen hatte, kam ihm die von Heyda Donnerschlag spendierte Flasche gerade recht. Und seine Wirkung hatte der Alkohol auch getan. War er doch vergiftet worden? Wie schwer nahmen ihn die Verletzungen mit? Er vermochte es nicht zu sagen. Er fühlte sich so oder so einfach schrecklich. Aber der Kater legte sich wie ein schwerer stinkender Mantel über all seine Sinne und brummte ihm ins Ohr, dass er sich einfach still zu halten und sein Körper irgendwie zu funktionieren hatte.

Jetzt saß in dem hohlen Baum im Dorf und erneuerte vorsichtig die Verbände am Bein und am Arm und betrachtete stirnrunzelnd die schmerzhaften Wunden darunter. Er hatte Glück gehabt, dass ihn Fräulein Mendt in all dem Trubel so schnell und gut versorgt hatte. Schlangen. Er schüttelte sich bei dem Gedanken daran. Er hasste Schlangen. Und alles andere geschuppte. Und jetzt standen Geschuppte am Südufer, wie er gehört hatte. Er schloss den letzten Verband und griff zu seiner kleinen Armbrust, die er eigentlich zu Jagdzwecken mit sich führte, und legte auf die gegenüberliegende Wand an. War die ruhige Zeit als Handwerker doch noch nicht gekommen? Vor seinem geistigen Auge tauchte ein Krieger auf. Geschuppt. Und eine gespaltene Zunge umspielte seinen Mund. Perems Fingern verkrampften sich - der Bolzen schoss von der Armbrust und durchschlug die Eichenrinde. Erschrocken sprang er auf und spähte durch das frische kleine Loch. Er sah den Bolzen in der gegenüberliegenden Tavernenmauer stecken. Perem richtete sich schnell das Bärtchen, packte seine Habseligkeiten zusammen und kletterte aus dem Baum.

Kurze Zeit stand er neben der Taverne, zerrte ein paar mal an dem Bolzen und blickte sich dabei verlegen um. Nichts zu machen. Mit einem Achselzucken wendete er sich ab. Dafür bin ich nicht hierher gekommen, zischte er der höhnisch grinsenden Echse in seinem Kopf leise zu. Aber ich werde sicherlich nicht Tatenlos zusehen, wie ihr zerstört, was noch nicht einmal richtig begonnen hat. Die besten Tage von Perem Pallow sind noch nicht gezählt!

Trotzig stapfte er zum Dorfzentrum und wendete sich einem jungen Mann zu, der dort etwas ratlos herumstand. Kann ich etwas für Euch tun? fragte er ihn mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen und hörte sich dann geduldig die Fragen des offenbar frisch in Neldar Angekommen an. Jaja, lach Du nur! sagte er im Geiste zu dem Echsenkrieger, wir werden ja sehen, wer zuletzt lacht. Dann verbannte er die Echse aus seinem Kopf und beantwortete die Fragen des jungen Mannes vor ihm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 13. Feb 2009, 13:03 
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~ Große Stadt, kleiner Mann ~

Perem war immer noch ganz aufgeregt, als er sich an diesem Abend in seinen Umhang wickelte und sein Pfeifchen rauchte. Semberholm! Er durfte tatsächlich das sagenumwobene Semberholm sehen. Er neigte ja durchaus zu der einen oder anderen Übertreibung, aber hier schien das gar nicht nötig zu sein. Es war schlicht und einfach eine phantastische Stadt. Und dabei hatte er wohl nur einen Bruchteil davon gesehen.

Zu schade, dass er nicht die Gelegenheit hatte, sich frei umzusehen. es gab so viele interessante Bauwerke, die es wert gewesen wären, sie einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Aber die Reaktion einiger Bewohner hatte recht deutlich gezeigt, dass dafür die Zeit noch keinesfalls reif war. Und genau genommen, war es schon recht erstaunlich, dass man ihnen überhaupt schon so viele Einblicke gewährte. Perem geriet kurz ins Grübeln darüber, wie die Elfen in "Narbenheim" behandelt wurden, kratzte sich am Hinterkopf und seufzte. Er konnte sich gut vorstellen, welch harte Arbeit die ihnen aufgeschlossener gesinnten Elfen bei der Argumentation den Kritikern gegenüber zu leisten hatten.

War es irgendwie möglich, diese beiden Kulturen auszusöhnen und zu einem offeneren Umgang miteinander zu bewegen? Er seufzte abermals. Und was könnte man den Elfen schon großartiges bieten?

Eine Weile kreisten seine Gedanken noch darum. Aufzüge, murmelte er während er in den Schlaf sank. Man sollte sie wirklich dazu überreden, ein paar Aufzüge bei uns zu bestellen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 29. Apr 2009, 13:39 
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~ Aufzeichnungen ~

Auszüge aus den Aufzeichnungen Perem Pallows - in gnomischer Sprache verfasst und in einer schrecklichen Handschrift verunzieren einige Zeilen eine Seite in einem gut versteckten Buch:

Die Delegation aus Sembia ist vor einigen Tagen endlich eingetroffen. Der - beinahe erhoffte - Eklat blieb bisher aus. Bin immer mehr von der Unfähigkeit dieses Herrn Sturmrabe überzeugt. Ist bestimmt nicht freiwillig hier und schert sich einen Dreck um das Dorf, zu dem sich der Handelsposten entwickelt hat. Vermute, er will nur in den Augen der Cadrivians gut dastehen und vor allem seine Schäfchen ins Trockene bringen. Bekommt dabei nicht einmal hin, die Angestellten des Hauses ordentlich zu bezahlen, die er sichtlich gerne herumkommandiert. Wertvolle Artefakte verstauben im Besitz der Hausverwaltung. Hat er gar geplant, diese für sich auf die Seite zu schaffen?
Habe bei dem Treffen mit der Delegation einige Bemerkungen fallen lassen und hoffe, das sie angekommen sind und ihre Wirkung entfalten.

Ein seltsamer Widerstand gegen den aktuellen Status regt sich in mir, den ich bisher in dieser Form noch nicht gespürt habe. War möglicherweise bisher zu naiv, was das System der Menschen hier anbelangt. Verwirrung und Zweifel macht sich in mir breit. Muss Augen und Geist für Alternativen zum Wohle des Dorfes im Einklang mit den Zielen des Hauses offen halten.

P.S.: Buchhaltung verbessern, um dem mutmaßlichen Banditen gegebenenfalls einen Strich durch die Rechnung machen zu können!

P.P.S.: Weniger gejagtes Fleisch verzehren - werde immer dicker und passe kaum mehr in mein kleines Versteck.

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 Betreff des Beitrags: Re: Perem Pallow - oder das "tapfere" Schneiderlein
BeitragVerfasst: 30. Jul 2009, 02:22 
Gamemaster
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~ Staubig Buch ~

Lange war es her, dass Perem das Buch aus seiner Tasche geholt hatte, in dem er von Zeit zu Zeit seine Notizen unterbrachte. Obwohl er an diesem Tag schon lange auf den Beinen war, fühlte er sich in dieser Nacht wach und zufrieden, als er neben Laris Schwarzwurzel das Lager in der Ruine am Hain bezog und letzterer bereits selig schlummerte. Er kramte nach dem kleinen Büchlein und überflog zunächst die letzten Einträge, die schon einige Tage gezählt hatten. Dann suchte er noch das kleine Tintenfass und Feder heraus, welche er sogar auf Reisen mit sich trug und verspürte einen Anflug von Freude, als er seit langem wieder einmal in gnomischer Sprache eine weitere vergilbte Seite mit seiner krakeligen Schrift einsaute.

Vieles ist geschehen. Der Sohn der Cadrivians wurde tot aufgefunden und das Haus hat sich aus dem kleinen Posten zurück gezogen, der uns ans Herz gewachsen ist. In dem Herren Sturmrabe habe ich mich vielleicht getäuscht - vielleicht auch nicht. Ich bin mir nicht sicher.

Die Anstrengungen die sich aus diesem Umstand ergaben waren schier unermesslich. Wir schlugen dem Hause vor, das Dorf selbst zu leiten und feste Verträge mit Cadrivian abzuschließen. An vieles muss gedacht werden und die Bürger sind verunsichert ob der Zukunft. Dennoch sind wir guter Dinge, seit wir die Drow gemeinsam mit den tapferen Kreaturen des wilden Waldes davon abhalten konnten, das Portal in Besitz zu behalten und zu aktivieren. Zwar sind sie immer noch die Herren der Nacht, doch das größte Unglück konnte wohl verhindert werden. Weitere Gefahren drohen, aber dazu ein andermal.
Im Moment gilt es, eine geeignete Verwaltung für das Dorf auf die Beine zu stellen. Wenn alles gut geht, wird in Kürze eine Gilde gegründet, die sich um den weiteren Erhalt des Postens bemüht. Ich denke oft an meine Jugend auf Lantan, wo alles wie von selbst zu laufen scheint, ohne dass man großartig etwas festlegen muss...

Ich befinde mich derzeit auf der Rückkehr einer mehrtägigen Erkundung der Südwestlichen Regionen mit den Reisegefährten Anania Fryar, Laris Scharzwurzel und Marlinda (gerade jetzt fällt mir auf, dass die Hindame wohl nur einen Namen trug, oder mir zumindest bisher noch keinen weiteren verraten hatte).

Am vergangenen Tag hatten wir die Wildnis bis zu dem alten verfallenen Dorf mit den Geistern erkundet. Frau Anania schien sehr besorgt, wegen der Erzählungen über diese und so schlugen wir in der Nähe ein Lager auf, um ihr dieses Phänomen zu zeigen.
Am frühen Morgen des heutigen Tages brach ich mit Paercallad - dieser Nichtsnutz hatte doch tatsächlich einen vollen Tag gebraucht, um meinem Ruf zu folgen - ins Gebirge auf um einige seltenere Felle zu erbeuten. Danach kehrte ich zum Lager zurück und wir gingen weiter nach Süden, wo unsere Reise ein jähes Ende fand, als wir von Banditen angegriffen wurden! Letztlich ging zum Glück alles gut und wir erreichten in der frühen Nacht den Hain.

Hier beende ich also meine Aufzeichnungen, um mir nach einem dennoch erfolgreichen Tag eine gute Pfeife zu gönnen.

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